Aus dem Tal zu den Ausblicken auf die Tafelberge

  • Zu Fuß
  • Für Familien mit Kindern
  • Für Anfänger

Gossdorf-Kohlmühle BAHN – Gossdorfer Raubschloss – Hankehübel - Waitzdorfer Höhe - Ochel Aussichtspunkte – Gossdorf-Kohlmühle BAHN 13 km

Außer dem anfänglichen steilen Aufstieg führt die Ausflugstrasse über bequeme Wege, zunächst durch offenes Gelände mit guter Sicht, dann durch Sandsteinformationen mit der Waitzdorfer Aussicht von den Ochelwänden.

Vom Bahnhof Gossdorf-Kohlmühle im bewaldeten Tal des Flüsschens Sebnitz erst auf dem roten Weg durch das Tal und über Wiesen auf dem roten Weg Richtung Sebnitz. Nach 2 Kilometern biegt links das Schwarzbachtal. Dann auf dem gelben Weg, wo wir nach einiger Zeit auf einen Wegweiser zum Gossdorfer Raubschloss – Hankehübel treffen. Wir steigen über Stufen durch schönen Buchenwald einen steilen Abhang hinauf zu einem bewaldeten Felsvorsprung mit den bescheidenen Resten der Burg Gossdorfer Raubschloss, die im 19. Jahrhundert im Sinne der Romantik baulich ergänzt wurden.

Der Weg führt dann über einen engen Felsgrat (unter uns verläuft der Tunnel der ehemaligen Schmalspurbahn Kohlmühle – Hohnstein, die 1951 den Betrieb einstellte) und steigt dann wiederum durch den Wald hinauf. Aus dem Wald kommen wir in offenes Gelände, wo wir über Wiesen mit Blick auf Unger und Tanzplan (Tanečnice) langsam zum unbewaldeten Hankehübel (330 m) hinaufsteigen, wo sich von den dortigen Bänken aus ein überraschender Rundblick auf die Tafelberge einschließlich des Děčínský Sněžník (Hoher Schneeberg), auf den Winterberg und die Schrammsteine, zum Erzgebirge, zu Unger, Tanzplan und Lausche bietet. In nördlicher und nordwestlicher Richtung sehen wir das nahe Gossdorf mit dem Gickelsberg und der Waitzdorfer Höhe.

Den Wegweisern folgend steigen wir nach Gosssdorf hinab. Interessante Umgebindehäuser. Am oberen Ende des Ortes ist ein Wegweiser. Wir halten uns an die Straße nach Hohnstein und die gelbe Markierung, die uns bis nach Waitzdorf führt. Die Straße verläuft zunächst abschüssig in nordwestlicher Richtung, dann in offenem Gelände ansteigend, nach einer Kreuzung ist ein Abzweig nach links. Wir gehen über ein Feld Richtung Wald hinauf und am Waldrand entlang zur Serpentine. Der Weg führt durch den Wald hinauf auf den offenen, von einer weiten Wiese bedeckten Gipfel der Waitzdorfer Höhe (414 m). Der Weg ist beidseitig von einem Weidezaun begrenzt. Der Ausblick auf die Tafelberge ist hier mehr aus der Vogelperspektive, im Unterschied zum Hankehübel sind sie hier mehr in die übrige Landschaft eingebettet. Es dominiert der Lilienstein. Es ist auch weit nach Dresden und ins Erzgebirge hinein zu sehen.

Den Wegweisern folgend gehen wir über Wiesen zum kleinen Waitzdorf mit seinen gut erhaltenen Fachwerkhäusern hinunter, das scheinbar abgeschnitten von der umgebenden Welt auf einem Bergplateau liegt. Die anheimelnde Waitzdorfer Schenke ist im Winter nur an den Wochenenden geöffnet. Am Ortsrand an einem kleinen Parkplatz befindet sich eine Orientierungskarte mit den Wanderwegen.

Jetzt folgen wir den Pfeilen zur „Waitzdorfer Aussicht“.

Auf der Ebene über eine Wiese zum Buchenwald, so kommen wir bald zu dem Aussichtspunkt. Wir stehen plötzlich am Rande der Sandsteinfelsen der Ochelwände, die steil ins Tal des Flüsschens Polenz abfallen. Das herrliche Panorama der Tafelberge der Sächsischen Schweiz gehört ähnlich wie das vom nahen Brand zu den schönsten Aussichten in der Region.

Vom Felsausblick kehren wir zu unserem Weg im Buchenwald zurück und gehen weiter zu dem breiten direkt von Waitzdorf kommenden Mühlweg. Auf diesem (bis zum Ziel rote Markierung) gehen wir weiterhin durch den Wald nach Osten, später zwischen Sandsteinfelsen abwärts in das dunkle Tal des Kohlichtgrabens. Durch dieses steigen wir in südlicher Richtung hinunter, gehen durch eine schöne Felsenschlucht, in der ein Bach verläuft, und am Schluss auf einer wenig befahrenen Straße ins Tal der Sebnitz. Durch die Siedlung Kohlmühle kommen wir zum Bahnhof Gossdorf-Kohlmühle, wo die Züge der Nationalparkbahn Richtung Rumburk über Sebnitz halten (der nächste Halt ist Mittelndorf, wo unsere heutige Trasse begann). Wir können auch umgekehrt über Bad Schandau nach Děčín fahren.

 

Sehenswürdigkeiten:
Schwarzbachtal, durch das die Schmalspurbahn Kohlmühle – Hohnstein führte  
Ruine Gossdorfer Raubschloss  
Aussichtspunkt Hankehübel  
Gossdorf  
Waitzdorfer Höhe mit Fernsicht  
Starobylá obec Waitzdorf  
Ochelwände (mit Waitzdorfer Aussicht)  
Kohlmühle im Tal der Sebnitz

 

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Kategorie: 

  • Zu Fuß

Schwierigkeit: 

  • Für Familien mit Kindern
  • Für Anfänger

Höchster Punkt: 

417 m. n. m.

Unterste Punkt: 

154 m. n. m.

Überhöhung: 

388 m

Distanz: 

12 km

Dauer: 

5 hodin / Stunden / hour

Wanderung : 

  • Autofrei

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